OBERARMSTRAFFUNG

WINKEARME NACH GEWICHTSABNAHME

Junge Frau zeigt erschlaffte Haut an ihrem Oberarm

Überschüssige Haut NACH GEWICHTSABNAHME

Meist nach dem 50. Lebensjahr oder nach massiver Gewichtsabnahme kommt es häufig zur Ausbildung von überschüssiger Haut, besonders im unteren Anteil beider Oberarme. Diese erschlafften Oberarme lassen sich gut durch eine Oberarmstraffung korrigieren. Oft wird dieser Eingriff auch mit einer Fettabsaugung (Liposuktion) kombiniert.

Schnittführung bei der Oberarmstraffung

Vor der Operation wird die geplante Schnittführung in einem ausführlichen und individuellen Beratungsgespräch in der Praxis Plastische-und Ästhetische Chirurgie in Oldenburg oder Löningen eingezeichnet, um zu definieren wieviel Haut im Bereich der Oberarme entfernt werden muss und in welchem Bereich sich somit die zukünftigen Narben befinden könnten.

SCHONENDE OPERATIONSTECHNIK Der Überschüssigen haut

Bei der Oberarmstraffung wird überschüssiges Gewebe dauerhaft entfernt. Da hierbei nur auf der Innenseite des Oberarms erschlafftes Gewebe entfernt wird, handelt es sich um einen kleineren Eingriff, der unter Umständen sogar in örtlicher Betäubung durchgeführt werden kann. Entscheidend ist hierbei der Grad der eingetretenen Erschlaffung bzw. der Umfang des überschüssigen Oberarmgewebes. Im Anschluss an die Operation wird Ihnen ein spezielles Kompressionsmieder angezogen, das Sie für 8 Wochen konsequent tragen sollten. Dadurch kann sich das Fettgewebe an die neuen Verhältnisse gewöhnen und Blutergüsse, Schmerzen und Schwellungen werden verhindert. Eine Entfernung von Nahtmaterial ist nicht notwendig, da selbstauflösende Fäden verwendet werden. Nach zwei Wochen sollten die Narben konsequent mit einer fetthaltigen Creme massiert werden, um eine überschießende Narbenbildung zu vermeiden.

WANN ZAHLT DIE KRANKENKASSE Die Oberarmstraffung

Eine Oberarmstraffung ggf. in Kombination mit einer Liposuktion ist ein aufwändiger, kostenintensiver chirurgischer Eingriff. Die Krankenkasse wertet die Operation in der Regel als ästhetische Korrektur, ohne medizinische Notwendigkeit und übernimmt die Kosten in der Regel nicht. Dennoch gibt es Möglichkeiten, dass die Krankenkasse die Kosten in Ausnahmefällen übernimmt: Dies ist dann der Fall, wenn sich die erschlafften Oberarmhautanteile regelhaft entzünden und Hautinfektionen ausbilden, die unter fachärztlicher Behandlung langfristig nicht in den Griff zu bekommen sind.

Oberarmstraffung Ablauf

Dauer des Eingriffs:1-2 Stunden
Narkose:Lokal, Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Nachbehandlung:Fadenentfernung nicht notwendig
Gesellschaftsfähig:nach ca. 14 Tagen
Aufenthalt:1-3 Tage stationär
Körperliche Schonung:6-8 Wochen
Kompressionsmieder:3 Monate

KOSTEN:                          ab 3000,- €

Bei einem kosmetischen Eingriff empfehlen Ihnen den Abschluss einer Folgekostenversicherung z.B. beautyproctect.

Auf dieser Seite informieren wir über die operativen Möglichkeiten einer Oberarmstraffung bei erschlaffter Oberarmhaut