Gesicht

Mit fortschreitendem Alter wird das Gesicht immer interessanter für den Betrachter. Leider stören tiefe Falten, „Tränensäcke“, Schlupflider und Hautunreinheiten den lebendigen Gesamteindruck.

Unser Ziel ist es nicht, das Alter verschwinden zu lassen, wir möchten vielmehr mit den kleinstmöglichen Eingriffen ein optimales Resultat zur Harmonisierung der Gesichtszüge und eines frischen, lebhaften Ausdrucks des Gesichts erzielen.

Eine Palette von Maßnahmen steht uns dafür zur Verfügung. Durch Unterspritzung mit Bio-Implantaten wie Hyaluronsäure,  oder Eigenfett können die Gesichtsweichteile wie beispielsweise die Lippe konturiert und vergrößert werden. Mit einem speziellen Nervengift werden die Gesichtsmuskeln inaktiviert, die die Zornesfalte und Krähenfüße hervorrufen.

Unsere Anti Aging Therapie befasst sich mit der medikamentösen Behandlung von Alterungsprozessen.Eingreifendere Veränderungen werden durch die verschiedenen Faceliftoperationen erreicht. Je nach Ausgangsbefund kann es sich hierbei um ein Stirn- oder Augenbrauenlift, ein so genanntes Mid-Facelift oder ein Halslift handeln, wobei häufig auch Kombinationen der einzelnen Lift-Operationen notwendig sind.

Schonendere Liftings wie das Mini-Lifting mit so genannten Aptosfäden und das Lipolifting durch Eigenfettunterspritzungen runden unser Angebot für diesen Bereich ab.

Straffung der Schlupflider und der „Tränensäcke“,  oder das Anlegen abstehender Ohren zeigen häufig dramatische Verbesserungen des Aussehens und führen so zur Steigerung des Selbstwertgefühls.

Faltenbehandlung mit Botolinum

Auch viele Menschen aus Oldenburg, Vechta oder Bremen stören sich sehr daran, wenn sich die ersten Falten im Gesicht zeigen. Diese können insbesondere bei lebhafter Mimik schon frühzeitig entstehen. Mittel der Wahl gegen diese Art von Falten ist Botox®, ein muskelentspannendes Produkt, das die Kontraktion der Gesichtsmuskulatur hemmt und auf diese Weise eine Glättung der Haut bewirkt. Auch in der Praxis in Oldenburg oder Löningen für Plastische & Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie wird Botox® häufig eingesetzt. Auch von Bremen aus kann die Praxis in etwa einer halben Stunden Autofahrt komfortabel erreich werden.

Einsatzgebiete

In der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie ist Antiaging das häufigste Einsatzgebiet von Botox®. Aber auch zur Unterbindung der Schweißproduktion bei Hyperhidrosis wird die Substanz i erfolgreich verwendet. „In anderen Fachgebieten hat sich Botox® beispielsweise zur Behandlung der Migräne oder des Zähneknirschens bewährt“, so Prof. Dr. Lars Steinsträßer. „Sogar bei Depressionen kann Botox® eine positive Wirkung haben.“

Wirkung und Nebenwirkungen

Botox® hemmt die Reizübertragung vom Nerv zum Muskel und erreicht damit, dass sich der Muskel nicht mehr in gewohnter Weise anspannen lässt. Das heißt nicht, dass die Gesichtshaut dann auch taub ist: Tasten oder Fühlen ist auch nach einer Botox®-Injektion möglich. Prof. Dr. Steinsträßer achtet darauf, Botox® behutsam und zielgerichtet zu dosieren: „So vermeiden wir Nebenwirkungen wie die Botox-Braue oder das frozen face.“

Hochwertige Produkte

Als Standort des Premiumanbieters Clinic im Centrum verwendet die Clinic im Centrum Oldenburg bei Bremen ausschließlich hochwertiges Botox® von renommierten Markenherstellern. „Produkte von guter Qualität haben eine verbesserte Haltbarkeit“, so Prof. Dr. Steinsträßer. Der Einsatz moderner, sicherer Präparate zählt neben der kompetenten Beratung und Behandlung durch einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie zum Qualitätsversprechen von Clinic im Centrum. Unsere Praxis in Oldenburg freut sich auf Ihren Anruf und vereinbart gerne ein unverbindliches Beratungsgespräch zum Thema Botox® für Sie!

Faltenbehandlung mit Eigenfett (Lipofilling)

Wer Falten hat und sich damit nicht abfinden möchte, kommt nicht um eine Faltenbehandlung herum. Dennoch herrscht unter vielen Menschen, die dem Anti-Aging gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen sind, eine gewisse Skepsis gegenüber künstlich hergestellten Fillerprodukten wie Hyaluronsäure. Obwohl Hyaluronsäure als weitgehend sehr gut verträglich gilt, können empfindliche Menschen in seltenen Fällen tatsächlich Allergien entwickeln. Und noch einen gravierenden Nachteil haben die meisten Filler: Sie sind nur wenige Monate haltbar. Danach muss eine Auffrischung erfolgen – sonst ist es mit der jugendlichen Schönheit wieder vorbei.

Eine Innovation in der Faltenbehandlung ist die Unterspritzung mit Eigenfett. Sie hat gleich mehrere Vorteile:
  • Es handelt sich um körpereigenes und damit um „biologisches“ Fillermaterial. Die Gefahr von Allergien ist damit gewissermaßen ausgeschlossen.
  • Eigenfettzellen haben die Eigenschaft, an dem Ort, an dem sie injiziert werden, anzuwachsen – zumindest zu einem großen Teil. Daher verzeichnet die Faltenbehandlung mit Eigenfett dauerhaft haltbare Ergebnisse.
  • Eigenfett eignet sich auch zur Unterspritzung sehr tiefer Falten. Auf diese Weise können selbst Alterungserscheinungen, denen mit anderen Methoden schwer beizukommen ist, erfolgreich gelindert werden.
  • Neben der Faltenbehandlung lässt sich Eigenfett auch hervorragend für das so genannte Lipofilling verwenden. Dabei können sowohl altersbedingte Volumenverluste als auch angeborene Asymmetrien im Gesicht wirkungsvoll ausgeglichen werden.
  • Auch Narben und Dellen lassen sich auf diese Weise gut behandeln.

Vor einer Faltenbehandlung mit Eigenfett muss zunächst eine ausreichende Menge Fettzellen gewonnen werden. Dies erfolgt durch eine Liposuktion an einer fettreichen Körperstelle – zum Beispiel an Bauch, Hüfte oder Oberschenkeln.

Die Transplantation von Eigenfett zum Zwecke der Faltenbehandlung wird in der Regel ambulant durchgeführt. Sie dauert einschließlich der Fettabsaugung je nach Umfang der Behandlung etwa ein bis zwei Stunden. Sowohl bei der Fettabsaugung als auch bei der Faltenunterspritzung wird lediglich eine örtliche Betäubung benötigt. Auf Wunsch wird den Patienten zusätzlich ein Medikament verabreicht, das sie während des Eingriffs in einen angenehmen Dämmerschlaf versetzt.

Obwohl die Faltenbehandlung mit Eigenfett ein sofort sichtbares Resultat erzielt, ist das finale Ergebnis erst nach mehreren Monaten zu sehen: Ein Großteil der transplantierten Fettzellen – etwa 80 Prozent – wachsen im unterspritzten Areal an. Der Rest wird vom Organismus verstoffwechselt. Sollten Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, kann jedoch problemlos nachkorrigiert werden.

Gesichtsstraffung (Facelift)

Mit zunehmendem Alter entstehen nicht nur Falten, sondern das gesamte Gesicht beginnt, sich zu verändern. So können sich Hängebäckchen und Hohlwangen bilden, die Augenbrauen sinken herab und die Lider liegen schwer auf den Augen. In solch einem Fall wäre ein Facelift eine gute Möglichkeit, wieder straffere und jugendlichere Gesichtszüge zu erhalten. In der Praxis in Oldenburg oder Löningen ist Prof. Dr. Lars Steinsträßer Ihr Ansprechpartner für das Facelift. Auch aus Bremen und Umgebung ist die Praxis rasch und komfortabel mit Auto oder Bahn erreichbar.

Was passiert bei einem Facelift?

Bei einem Facelift wird nicht einfach nur die Haut glattgezogen. „Das würde gar nicht funktionieren, weil die Haut dann wie eine Maske über das restliche Gewebe spannt“, so Prof. Dr. Steinsträßer. „Stattdessen setzen wir bei einem Facelift an vielen Schichten – das heißt Unterhautfettgewebe, Bindegewebe und Muskulatur – an, um ein nachhaltiges und natürliches Ergebnis ohne Identitätsverlust zu erzielen.“

Kosten

Das Facelift ist einer der teuersten Eingriffe unter den Leistungen der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie – auch in unserer Praxis in Oldenburg bei Bremen. „Das liegt daran, dass es ein sehr komplexer Eingriff ist, der unter Vollnarkose vorgenommen wird und mehrere Stunden dauert“, so Prof. Dr. Steinsträßer. „Anschließend müssen die Patienten für mindestens eine Nacht hier vor Ort in Oldenburg bleiben.“ Die Kosten werden im Beratungsgespräch zum Facelift individuell kalkuliert und können über auf Wunsch über einen Ratenkredit finanziert werden.

Sicherheit und Qualität

Besonders bei Eingriffen im Gesicht darf auf gar keinen Fall etwas schiefgehen. Deshalb sollten Sie bei einem Facelift immer auf Qualität setzen und sich einen erfahrenen und qualifizierten Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie suchen. In der Praxis in Oldenburg in der Nähe von Bremen sind Sie diesbezüglich in den besten Händen: Wir sind ein Standort des Premiumanbieters Clinic im Centrum und verpflichten uns dem strengen Qualitätsmanagement gemäß der Richtlinien der DGÄPC. Einzelheiten dazu finden Sie im Schutzbrief für Patienten von Clinic im Centrum.

PDF-DownloadPatienteninformation Gesichtsstraffung

Augenlidkorrektur / Oberlidstraffung / Unterlidstraffung / Tränensäcke / Schlupflider

Ein frischer, wacher Blick wirkt sympathisch und signalisiert eine gewisse Dynamik. Doch wenn die Haut um die Augen herum zu altern beginnt, sehen wir häufig müde, gestresst und krank aus. Davon sind auch Menschen aus Oldenburg oder Bremen betroffen. Dieses Problem lässt sich jedoch recht einfach mit einer Augenlidstraffung lösen.

In unser Praxis in Oldenburg und Löningen zählt die Augenlidstraffung zum Leistungsspektrum.

Entscheidung für die Augenlidstraffung

Vor jeder Augenlidstraffung kommen die Patienten in die Clinic im Centrum Oldenburg für ein ausführliches Beratungsgespräch. Dabei werden auch Bilder gemacht, um dem Patienten den Vorher-Nachher-Effekt zeigen zu können. Anschließend überdenken die Patienten noch mal in aller Ruhe, ob sie wirklich eine Augenlidstraffung in unserer Praxis in Oldenburg oder Löningen durchführen lassen möchten. Erst wenn Sie sich ganz sicher sind, vereinbaren Sie einen OP-Termin in der Clinic im Centrum Oldenburg bei Bremen.

Ablauf des operativen Eingriffs

Vor der Augenlidstraffung wird der betreffende Bereich am Auge örtlich betäubt. Dann beginnt die eigentliche Augenlidkorrektur mit einem kleinen Schnitt mit dem Skalpell. Es werden je nach individuellem Bedarf Haut, aber auch Muskel- und Fettüberschuss im inneren Augenwinkel und unterhalb der Augenbraue entfernt. Zuletzt vernäht der Facharzt die Wunde mit einem feinen Faden unterhalb der Hautoberfläche. Je nachdem, ob selbstauflösende Fäden verwendet werden oder nicht, müssen Sie nach fünf bis sieben Tagen zum Fädenziehen wieder in die Clinic im Centrum Oldenburg in der Nähe von Bremen kommen.

Sicherheit durch Facharztkompetenz

Prof. Dr. Lars Steinsträßer ist ein erfahrener Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, der die Augenlidstraffung regelmäßig durchführt. Durch die Einhaltung des strengen Qualitätsmanagements gemäß der Richtlinien der DGÄPC profitieren Sie zudem von einer besonders hohen Patientensicherheit. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns in Kontakt treten und einen unverbindlichen Beratungstermin zum Thema Augenlidstraffung in Oldenburg vereinbaren.

Augenlidkorrektur Quickfacts

OP-Dauer: ca. 1 Stunde
Narkose: Örtliche Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Nachbehandlung: Die Fäden werden nach ca. 5-7 Tagen entfernt
Gesellschaftsfähig: Nach ca. 8-10 Tagen
Aufenthalt: In der Regel ambulant, bei gleichzeitiger Behandlung von Ober- und Unterlid eine Nacht stationär

 

PDF-DownloadPatienteninformation Augenlidstraffung

ACP / PRP (Eigenblutbehandlung)

Eigenblutplasma oder Plättchen-reiches Plasma (ACP – Autologous Conditioned Plasma / PRP – Platelet-Rich Plasma) stellt eine neue Möglichkeit der Behandlung in der ästhetischen Medizin dar. Die neusten Schlagwörter in den Medien im Zusammenhang mit ACP Therapie sind das sogenannte “Plasma Lift”, “Vampire Face-Lift” oder “Dracula-Lift”.

Unser Blut besteht aus zellulären Bestandteilen (Hämatokrit) und Plasma. Im speziell aufbereiteten Eigenblut findet man verschiedenste Bestandteile der Blutplättchen (Thrombozyten) u.a. eine Vielzahl an Wachstumsfaktoren. Aufbereitetes Autologous Conditioned Plasma (ACP) enthält etwa 4x mehr Wachstumsfaktoren wie normales Blut. Der Aktivierung von Bindegewebszellen (Fibroblasten) folgt eine gesteigerte Produktion von Elastin und Kollagen. Dieses hochangereicherte Plasmakonzentrat dient der Regeneration der adressierten Areale und wird durch spezielle Techniken eingebracht.

Mit modernster Technik und einer speziellen Zentrifuge, die auf eine jahrelange Erfahrung im Bereich Sportmedizin und Sporttraumatologie zurückblicken kann, wird Ihr eigenes Blut zur ACP-Therapie zentrifugiert. In der Sportmedizin wird ACP seit Jahren erfolgreich bei Sehnenverletzungen und chronischen Verletzungen angewendet.

ACP wird mit besonderer Sorgfalt zur Behandlung und Biostimulation der adressierten Behandlungszonen Ihres Körpers herangezogen. Dabei werden im Unterschied zu anderen, sich derzeit auf dem Markt befindlichen PRP (Platelet-Rich Plasma)-Kits, keine Chemikalien oder Fremdstoffe dem ACP beigemengt. Es handelt sich somit zu 100% um Ihre körpereigenen Substanzen.

Die Behandlung wird normalerweise dreimal im Abstand von 6-8 Wochen durchgeführt und wird zu einem späteren Zeitpunkt nochmals wiederholt, um ein optimales Ergebnis zu erreichen.

ACP kann mit Botulinumtoxin, Mesobotox und/oder Hyaluronsäure kombiniert werden und ist auch unter den Synonymen: Bio Lifting, Plasma Lift, Vampire Facelift oder Dracula Lift bekannt.

Faltenbehandlung mit Hyaloronsäure

Die Faltenunterspritzung zählt auch in Oldenburg inzwischen zu den beliebtesten Eingriffen aus dem Fachgebiet der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Es handelt sich um Behandlungen, die ohne Skalpell rasch durchführbar sind und einen schnellen Erfolg erzielen. Auch in der Praxis in Oldenburg und Löningen für Plastische & Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie interessieren sich viele Patienten aus Oldenburg, Bremen und Umgebung für die Faltenunterspritzung mit unterschiedlichen Substanzen.

Ausführliche Aufklärung und Beratung

Vor jeder Faltenunterspritzung erfolgt ein Beratungsgespräch, bei dem  Prof. Dr. Lars Steinsträßer die Patienten genau untersucht. „Erst wenn ich Haut und Mimik analysiert habe und etwas über die Lebensweise und eventuelle Ursachen der Falten weiß, kann ich die Faltenunterspritzung richtig planen“, so Prof. Dr. Steinsträßer. So individuell wie die Falten sind nämlich auch die Möglichkeiten der Faltenunterspritzung.

Die beliebtesten Methoden der Faltenunterspritzung in der Praxis in Oldenburg bei Bremen sind Behandlungen mit Hyaluronsäure und Botulinumtoxin A. Während Botulinumtoxin A das Mittel der Wahl ist, um mimische Falten zu lindern, kommt Hyaluronsäure überall dort zum Einsatz, wo es um den Ausgleich tiefer statischer Falten und Volumenverluste der Haut geht. „Häufig kombinieren wir beide Arten der Faltenunterspritzung, um ein optimales Ergebnis zu erzielen“, berichtet Prof. Dr. Steinsträßer.

Qualität ist Grundvoraussetzung für Sicherheit

Prof. Steinsträßer verwendet nur hochwertige und sichere Produkte zur Faltenunterspritzung. Diese bezieht die Praxis wie auch sämtliche andere Standorte des Premiumanbieters für Plastische und Ästhetische Chirurgie Clinic im Centrum ausschließlich von renommierten Markenherstellern. Auf diese Weise erhalten die Patienten schöne, lang anhaltende Resultate bei maximaler Sicherheit. Dies ist ein Grund, warum uns auch immer wieder Interessierte aus Bremen aufsuchen.

Microneedling

Schädliche Umwelteinflüsse wie Luftverschmutzung oder UV-Strahlung, aber auch Faktoren wie Stress, unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel beeinflussen unsere Hautsubstanz negativ. Im Laufe der Jahre nimmt altersbedingt zudem die Produktion von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure immer weiter ab. So verliert unser Teint sein frisches und straffes Aussehen. Falten bilden sich und die Proportionen des Gesichts können sich verschieben.

Wenn Sie mit Ihrem aktuellen Hautbild unzufrieden sind, Sie aber weder ein Facelift noch eine klassische Faltenunterspritzung in Anspruch nehmen möchten, bieten hautregenerierende Behandlungen wie das Microneedling effektive und natürliche Möglichkeiten, Falten zu reduzieren und ein jugendlicheres Aussehen zurück zu erhalten. Das Microneedling ist in der Lage, sehr gute ästhetische Ergebnisse zu erzielen und dabei keine längeren Ausfallzeiten zu verursachen. Selbst Hollywood-Stars wie Angelina Jolie schwören auf diese Methode.

Microneedling kann sowohl für die Behandlung der Gesichtshaut als auch anderer Körperregionen angewendet werden. So lassen sich mithilfe der Methode auch positive Resultate an Hals oder Dekolleté erzielen. Sogar Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen an Bauch, Hüfte oder Oberschenkel können mithilfe des Microneedlings reduziert werden.

Wirkprinzip

Beim Microneedling kommt ein Gerät zum Einsatz, das wie ein Stift (Dermapen®), ein Stempel oder eine Rolle gestaltet sein kann, und das mit feinen Nadeln in unterschiedlicher Länge bestückt ist. Diese besitzen eine Länge von 0,5 und 2,5 Millimeter – je nach Hautdicke und Einsatzbereich. Ziel ist es, mit diesem Gerät winzige Mikrokanälchen in der Epidermis zu setzen, um so die Regenerierung der Haut zu aktivieren. Ziel der Behandlung ist eine vermehrte Produktion von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure sowie eine Mehrdurchblutung des Gewebes, damit die Hautzellen besser mit Nährstoffen versorgt werden können. Es ist zudem möglich und sinnvoll, unmittelbar nach dem Microneedling Nährstoffe – zum Beispiel Vitamine, Hyaluronsäure oder Eigenblut-Plasma – auf die Haut aufzutragen, da diese dann besonders tief aufgenommen werden können.

Durch Microneedling wird die Epidermis, die äußere Schutzhülle der Haut, gestärkt, und der Teint feinporiger und straffer. Auch eventuelle Pigmentstörungen verblassen und die Haut verjüngt sich nachhaltig. Da sich die Mikroverletzungen in der Hornschicht innerhalb weniger Minuten wieder verschließen, bleibt die natürliche Schutzbarriere der Haut erhalten – anders als beispielsweise bei einem tiefen Peeling oder einer Faltenbehandlung mit Laser. Neben einer effektiven Glättung der Haut sind damit die geringen Risiken und die kurzen Ausfallzeiten die wesentlichen Vorteile des Microneedlings.

Prof. Steinsträßer empfiehlt, das Microneedling je nach individueller Ausgangssituation und Ziel der Behandlung im Abstand von etwa vier bis sechs Wochen zwei- bis achtmal zu wiederholen. Anschließend genügt eine jährliche Auffrischung.

 

Ohrkorrektur bei abstehenden Ohren (Otoplastik)

Korrekturen abstehender Ohren zählen zu den sehr häufig durchgeführten Eingriffen der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. Da Ohren ihre endgültige Größe bereits in jungen Jahren erreichen, wird der Eingriff der Ohrenkorrektur oft bereits im Kindesalter durchgeführt. Grundsätzlich ist eine Ohrenkorrektur aber in jedem Alter möglich.

Durch Umformung des Knorpels wird das Ohr hierbei dauerhaft angelegt. Der Eingriff erfolgt in der Regel von der Rückseite des Ohres, um sichtbare Narben zu vermeiden. Unabhängig von der Stellung der Ohrmuschel ist auch eine vorteilhafte Korrektur des Ohrläppchens möglich.

Fakten auf einen Blick:

OP-Dauer: ca. 1-1,5 Stunden für beide Seiten
Narkose: Örtliche Betäubung oder Vollnarkose
Clinic-Aufenthalt: Ambulant
Nachbehandlung: Kopfverband für ca. eine Woche. Fäden werden zwischen dem 8. und dem 10. Tag entfernt. Für 3 Monate nächtliches Tragen eines Stirnbandes.
Gesellschaftsfähig: Nach ca. 1 Woche

 

PDF-DownloadPatienteninformation Ohrkorrektur

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